Lutz Walzok

Lutz Walczok

Lutz Walczok

Installationen, Malerei

Lutz Walzok

Sinnlichkeiten künstlerisch verarbeiten

Sinnlichkeiten künstlerisch zu verarbeiten sind für mich ein spannendes Thema. Die Abhängigkeiten und gegenseitigen Beeinflussung der Sinne in Bildern oder Objekten darzustellen, wird für mich der Schwerpunkt des Themas sein.

Vita

1960 geboren in Gera (Thüringen)

Akademie, Förderkreise, Seminare und Workshops

1980-1982 Aquarell an der Vhs Gera, Erich Schmidt

1983-1985 Zeichnen und Öl-Malerei im Förderkreis , Erich Schmidt

1989-1990 Karikatur, Mitglied im Förderverein der Amateur Karikaturisten, HaJo Eggstein (Berlin)

1996 Radierung an der Vhs Gera, Peter Oeler

1997 Zeichnen an der Vhs Gera, Eberhard Dietsch

2001-2004 Aquarell an der Vhs Germering, Frau Angelika Brach (Puchheim)

2004 Radierung, Günter Firit (Puchheim)

2006 Aktzeichnen an der Vhs Gröbenzell, Günter Firit (Puchheim)

2001-2017 Acryl an der Vhs Germering, Constanze Wagner

Projekte/Ausstellung

2003 WEZ-Germering „100 Jahre Eisenbahn-Pasing“,

2007 Stadthalle Germering, „Mayibuye Mandela! Mayibuye Afrika!“

2009 Stadthalle Germering, „The Thin Red Line – Der rote Faden“

2011 Stadthalle Germering, „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“

2013 Stadthalle Germering, „Künstlerbücher“,

2015 Stadthalle Germering, „Als die Farbe die Leinwand verließ“

2015 Maria Magdalenen Kirche in Eberswalde (Brandenburg), „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“

2016 Stadthalle Germering, „Multiple“

2017 Gedenk und Bildungsstätte „Stiftung Ettersberg“ in der Andreasstraße in Erfurt. „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“

2017 Stadthalle Germering, „Listen to my Paining“



Giuseppe Tore

Giuseppe Tore

Giuseppe Tore

Malerei, Installationen

Giuseppe Tore

Das verborgene Sehen

Für mich spielt das Sehen eine ganz wichtige Rolle im Leben und in der Sinneswahrnehmung. Bilder, Farben und Formen zu sehen und emotional zu spüren ist immer wieder einzigartig. Dieses Sehen möchte ich in meiner Kunst weitergeben. Der Betrachter soll es im Inneren fühlen.

KUNST = Das Herz berühren und den Kopf beschäftigen

Vita

Geb.1971 in München

Ausbildung als Koch in München

Künstlerische Tätigkeit seit 2012

Projekte/Ausstellung

Ausstellungen:

2012 Günter Firit „UNTERGANG OHNE UMARMUNG“ (Installation) , Puchheim

2015 Günter Firit „GLÜCK UND PECH IN DER WENDE“ (Installation), Puchheim

2016 „Fremd“  Ausstellungsbeteiligung (Installation), Stadthalle Germering

2016 „Zeitlos“ Gruppenausstellung (Bilder Acryl auf Leinwand +Installation), Puchheim

2017  Fotoausstellung „Zeit-Zeichen“ (Fotos und Installation), Puchheim

2017 „Wo ist Gott“ (Bild Acryl auf Leinwand) Festival „Losing my Religion“, KOM Olching

2019 „Glaubst Du“ Einzelausstellung (Bilder Acryl auf Leinwand +Installation), KOM Olching

2021 „Verwoben“ (Bilder Acryl auf Leinwand) mit Eckhard Hollmann, KOM Olching



Brigitte Storch

Brigitte Storch

Brigitte Storch

Malerei, Installationen

Brigitte Storch

Den Geruch in Kunst umsetzen

Für mich ist die Umsetzung des Geruchsinns in ein Kunstwerk die größte Herausforderung bei diesem Projekt. Ich stelle mir aber gerne schwierige Aufgaben. Über das Thema intensiv nachzudenken, daran zu arbeiten und mich dabei zu fordern, macht es erst spannend.

Vita

Geb. 1946 in Mönchsroth bei Dinkelsbühl

Seit 1989-2004 Studien

Malerei und Aktzeichnen bei Franz Srownal Malschule Germering

Malerei und Drucktechniken bei Prof. Wolfgang Ellenrieder

Malerei bei Christoph Kern Labor für komplexe Malerei

Aktmalerei bei Richard Bauschmid Dozent Kunstakademie München bis 1998

Zeichnen bei Günther Firit Meisterschüler von Berd Heisig

Malerei bei Alto Hien Dozent Mitglied der Münchener Sezession

Papierherstellung u. Experimentelles Gestalten bei Fr. Prof. Dorothea Rese-Heim

Stein- und Holzbildhauerei und Land Art bei Thomas Link Bildhauer und Dozent


Mitglied der Ateliergruppe 27
Mitglieder der Gruppe „Unterwegs“

Projekte/Ausstellung

Seit zahlreiche 1986 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen



Eva Maria Kränzlein

Eva Maria Kränzlein

Eva Maria Kränzlein

Malerei, Installationen

Eva Maria Kränzlein

Ich sehe dich

Die 5 Sinne sind weitgehend wissenschaftlich erforscht und erklärbar. Was aber der einzelne mit dem jeweiligen Sinn wahrnimmt, ist abhängig von seinen Erfahrungen, die er gemacht hat. So kann z.B. die Kraft des Klanges Geschichten erzählen und Erinnerungen wachrufen. Ähnliches gilt für Gerüche, Bilder, Farben, Geschmack und Berührung. Ich erinnere an die Filmmusik, die manchmal lange in Erinnerung bleibt, weil sie Emotionen verstärkt, die  durch Handlung und Bilder entstehen.

Das Gehirn ergänzt zuverlässig alles, was es nicht sieht, um dem Ganzen einen Sinn zu geben. Die Leute neigen dazu, in Bilder ihre Geschichten reinzuerzählen. Sie suchen oftmals nach etwas Bekanntem im Unbekannten, etwas, woran sie sich „festhalten“ können. (Felsen, Bäume, Wolken) Man könnte es Sinnestäuschung nennen, wenn man erst beim längeren Anschauen den wahren Sachverhalt sieht.

Das Gesicht wird erst zum Gesicht, wenn es mit anderen Gesichtern in Kontakt tritt, sie anschaut oder von ihnen angeschaut wird.

In meinen Portraits sind die Augen das Wichtigste. Ob sie nun geschlossen, leer oder verwirrend sind. So ist der Anschauende gezwungen, in die Augen zu schauen. Eine Wechselwirkung entsteht: Ich schaue und werde geschaut.

Was dabei empfunden wird, ist bei jedem*jeder anders.

Vita

1950 Geburtsort Mering/Altötting

1972 – 1977  Studium an der Universität München im Fach Kunsterziehung bei Prof. Hans Daucher und Prof. Rudolf Seitz

Seit 1978 Lehrtätigkeit an einer Augsburger Realschule,

Lehrtätigkeit in verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung, vor allem in der Volkshochschule.

Organisation und Leitung von Malseminaren im In- und Ausland.

Seit 1985 als freischaffende Künstlerin tätig.

1999 – 2006 Arbeit in der Beschäftigungstherapie in einem Altenheim.  Erarbeitung und Organisation verschiedener künstlerischer Projekte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Heims.


Projekte/Ausstellung

Wichtigste Ausstellungen ab 2009:

2019 Schloß Hohenkammer, „Zwischen Blau und Blau“.

2019 KOM Olching:   „Sehen und Durchschauen“.

2019 „Magic Forest“, Germering.

2018  Werkschau in den Räumen des WVA, Eichenau.

2017  Beteiligung am „kleinen Format“, Dießen am Ammersee.

2017 Sparkasse FFB:  „Das Gleiche ist nicht das Selbe“ mit Unterwegs.

2016 Haus des deutschen Ostens, HdO :Vergangenheit heute“.

2013 Gründungsmitglied der Gruppe „Unterwegs“ und jährliche Ausstellungen.

2013 Gewerkhaus Diessen am Ammersee.

2013 Eröffnung Atelier Ringpromenade 3, Puchheim.

2012 Galerie im PUC: „Zwielicht“.

2011 Taubenturm, Diessen am Ammersee:  „Jahresringe“.

2010 Vorstellung meiner Werke in der europäischen. Kulturzeitschrift  „Sudetenland“.

2009 Wettersteinstr. 4, Eichenau, Thema: „Wunden“.


Margherita Moroder

Margherita Moroder

Margherita Moroder

Malerei, Installationen

Margherita Moroder

Künstlerische Herausforderung

Ich sehe in dem Projekt SINNErgie eine schwierige, künstlerische Herausforderung, die gleichzeitig aber viele gestalterische Möglichkeiten bietet. Die Zusammenarbeit mit den anderen Künstlern ist dabei ebenso Inspirationsquelle wir unsere unmittelbare Umgebung.

Vita

1963 in Bozen geboren

1982 Reifediplom für angewandte Kunst

1983 Umzug nach München

1985 Private Kunstschule Hans Seeger München

1986 Mitarbeit bei der Künstlerin Ricarda Dietz in München

1995 Umzug nach Gräfelfing

Seit 2012 Leiterin der Malschule Germering

2005 Auslobung beim 1. Kunstpreis Gräfelfing


Mitglied der Ateliergruppe 27

Projekte/Ausstellung

1991 Kunst-Land -Würm Blutenburg

1993 Teilnahme an der Ausstellung zur Eröffnung der Stadthalle Germering

1997 Mostra d ert Urtjei

2005 Gräfelfinger Kunstpreis

2007 Trügt der Schein Stadthalle Germering

2013 Kunst Zone Gräfelfing

2015 Natur Ereignis Kunst Gräfelfing

2017 Seelenheil Haus 10 Fürstenfeldbruck

2018 Kunstforum Wifo